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Hias in der Ausstiegslänge von "Reve de fer". Übereinstimmend berichten Hias und Flo von der beeindruckenden Ausgesetztheit dieser Route.
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Nach einem langen Tag in der Ula kommen wir um sieben Uhr abends endlich am Ausstieg an und werden von einem überirdischen Licht empfangen,
das die Gegend um die Verdonschlucht noch malerischer erscheinen lässt.
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Jetzt freuen wir uns aber auf's Abendessen, auch wenn der
Sonnenuntergang noch so sehr zum Verweilen einlädt. Was es gibt?
Natürlich Nudeln und Bier!
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Darf natürlich auf keiner Verdon-Reise fehlen: das klassische Bild
vom Kletterer, der der Tiefe des Canyons trotzt. Bei dieser Tour mit dem
unglaublich schönen Fels fiel Flo kein Vergleich in der Art
"...des is wia am Urlkopf" mehr ein.
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Die Haken sind dieselben, wie ich sie aus meinen rotpunkt-Heften von
anno 1990 in Erinnerung habe - 8mm Petzl Dübel. Trotz ihres Alters wirken
sie irgendwie gar nicht so schlecht. Zuhause haben wir diese Bolts fast alle eliminiert.
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Das Verdon ist inzwischen wohl nicht mehr das Mekka des
Sportkletterns. Zu aufwändig ist den meisten das Abseilen, mit der
beständigen Drohung, sich irgendwann zu übernehmen und den
Rückweg durch die Schlucht antreten zu müssen...
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Man muss nicht immer in der Schlucht klettern: rund um La Palud
und den Canyon gibt es genügend Sportklettergebiete, die ebenfalls mit
feinstem Kalk aufwarten können. Und baden kann man noch dazu!
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La Palud ist zu klein, um viele bauliche Sehenswürdigkeiten bieten
zu können. Trotzdem geizt der kleine Ort nicht mit Reizen, besonders im
Licht der aufgehenden oder untergehenden Sonne sind die schmalen Gässchen
rund um das Schloss reizvoll...
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